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<pre>„Wir sind der absolut glückliche Sieger heute. Unfassbar, was Ralf Fährmann für Glanzparaden gezeigt hat. Er war heute unser großer Rückhalt. Wir haben die entscheidenden Zweikämpfe verloren, die Gladbacher zu leichten Torchancen eingeladen.“  <p> Aus unserer Sicht ist es aber freilich das realistischste Szenario, dass der europäische Traum noch nicht einmal das anstehende Gastspiel im Kraichgau übersteht. Bei allen Anzeichen von leichter Besserung waren Hoffnungsschimmer in fremden Stadien zuletzt ganz besonders spärlich gesät.  <p>  Da ist einiges los! Das Ende der Winter-Transferperiode in der Bundesliga hat noch einmal richtig viel Staub aufgewirbelt und nicht nur für positive Schlagzeilen gesorgt. <p> Dass Papadopoulos nach einer überstandenen Schulterzerrung nun dem Comeback entgegensieht, könnte somit auch aus psychologischer Sicht ausgesprochen wertvoll sein — mit dem Mann der letzten Wochen kehrt schließlich auch die Erinnerung an erfreulichere Nachmittage in das Team zurück. <p>  Damit liegt der VfB im Großen und Ganzen auf Kurs. Allerdings hat Hannes Wolf noch ein ganz großes Problem zu lösen. Die Auswärtsschwäche des VfB ist eklatant. Fünf Mal ist Stuttgart bereits in der Fremde angetreten und musste ebenso oft als Verlierer vom Feld.  </pre>


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<pre>In der Gesamtabrechnung kommt dem Verein zwar nach wie vor der starke Herbst zugute; zu übersehen sind die Zeichen des schleichenden Abwärtstrends aber auch hier freilich nicht. Im wöchentlichen Rhythmus gab der Klub zuletzt immer noch ein bisschen mehr Boden preis.  <p> Dabei wären die Berliner sogar fast als Sieger vom Platz gegangen, denn nach einem Treffer von Vedad Ibisevic in der 2Minute lag die Hertha lange voran. Erst in der 96. Minute (!) gelang Torjäger Robert Lewandowski aus einem Getümmel doch noch der Ausgleich.  <p>  Vier Punkte reichten der Hertha völlig aus, um zu den großen Gewinnern der englischen Woche zu zählen — und als wäre der aktuell eroberte sechste Tabellenplatz nicht schon genug, schaut nun mit dem HSV auch noch der Berliner Leib-und-Magen-Gegner im Olympiastadion vorbei. <p> Um trotz all dieser Herausforderungen vor dem Saison-Endspurt noch immer eine Perspektive zu haben, sieht sich der FSV gegen die etwas machbareren Gegner umso mehr zum Siegen verdammt — weshalb nun auch im Audi-Sportpark ein schlichtes Remis zweifellos zu wenig wäre. <p>  Hinzu kommt, dass die Berliner vor ihrem jüngsten Befreiungsschlag gegen den bayerischen Ligaprimus ebenfalls wochenlang ihrer Form hinterhergelaufen waren.  </pre> 


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<pre> Danach ging es auch in der Bundesliga mit etlichen Enttäuschungen weiter. Nach nur einem Sieg aus den ersten zehn Partien sowie einer Ausbeute von lediglich sechs Zählern zog der Klub die Reißleine. Trainer Markus Gisdol wurde entlassen und mit Huub Stevens ein erfahrener „Feuerwehrmann“ geholt, der sich schon mehrfach im Abstiegskampf bewährt hat.  <p> Die Wettfreunde können dies nur unterstreichen und blicken dem Gastspiel an der Elbe gleichermaßen zuversichtlich entgegen. Daran ändert auch jene Tatsache nichts, dass der BVB aus den jüngsten fünf Duellen mit dem Bundesliga-Dino nur ein einziges Mal als Sieger hervorgegangen ist.  <p>  Mit den in den letzten drei Partien erzielten zwei Treffern konnte der Dino die Ausbeute der zuvor absolvierten sechs Auftritte zwar immerhin verdoppeln; mit Blick auf das indiskutable Ausgangs-Niveau muten aber auch die jüngsten Arbeitsnachweise noch immer unterirdisch an. <p>  „Wir müssen auch mal in Führung gehen. Dann würde unser Spiel wieder besser.“ <p>  Nach einem sich eher verhalten ankündigenden Auftakt sollten tags darauf dann die Teams aus Frankfurt und Dortmund für das Kontrastprogramm verantwortlich sein.  </pre>


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<pre> Zur Abwechslung bringen wir deutlich weniger Tor-Potenzial ins Treffen – und zwar im Duell zwischen dem VfL Bochum und dem VfL Wolfsburg. Eine Parallele ist die Bilanz im Frühjahr: Beide Teams fuhren lediglich elf Punkte in elf Spielen ein.  <p> Dabei lässt sich das originelle Ergebnis jedoch natürlich nicht nur mit den personellen Umbauten bei den Gästen erklären: Ebenso wurde der von Darmstadt erst kürzlich verpflichtete Altintop gleich bei seinem ersten Startelfeinsatz der ihm zugedachten Rolle als Heilsbringer gerecht.   <p> Die vor allem für die Psyche aus diesem Last-Minute-Sieg erhofften Langzeiteffekte schienen danach in Ingolstadt tatsächlich erstmals feststellbar zu sein: Gegenwärtig reiten die Berliner eine Welle, die durchaus auch ein weiteres Mal den FC Schalke überspülen kann. <p>  Sonntag, 30. April 2017 um 17:30 Uhr — Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p> 1998 fielen in der Domstadt, wenn beide Klubs direkt aufeinander trafen, letztmals vier Tore, zumindest dann, wenn die Duelle in einer Rückrunde ausgespielt worden sind. Das heißt für mich: Auf ein Unter 3,5 Treffer setzen!  </pre>


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<pre> für unseren Bundesliga Favoriten Kombiwetten Tipp wollen wir jedoch einen Blick auf die weniger spannenden Paarungen werfen.  <p> Der Hauptgrund, warum die Schanzer in der Tabelle derart weit vorne zu finden sind (Platz acht vor Beginn des 10. Spieltags, Anm.), ist die extrem starke Defensive.  <p>  Allerdings fühlt sich Darmstadt in dieser Spielzeit als viertbeste Auswärtsmannschaft auf fremden Terrain wohler als zu Hause. <p>  So oder so: Mit vier Siegen aus den jüngsten fünf Köln-Gastspielen sowie dem Prestigeerfolg gegen den BVB im Rücken gehen die Herthaner unserer Meinung nach keineswegs als Außenseiter in die Partie.  <p> Zuvor hatte sich der Sport-Club zu einem 2:1 gegen Hoffenheim gequält. Langeweile gibt es im direkten Duell übrigens auch kaum. In 13 der letzten 18 Partien trafen beide Klubs, seit 2011 gab es im Schwabenland nur zweimal weniger als drei Treffer.  </pre>


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